


Die kleinen Helfer für einen schönen, strahlenden TeintDie Kunst der Kosmetik gibt es fast so lange wie die Menschheit selbst: Schon die alten Ägypter wussten, dass nicht jede Frau von Natur aus über einen makellosen und frischen Teint verfügt und haben mit Pudern und Salben ihr Schönheitsideal verwirklicht. Dank der modernen Forschung kennen wir heute eine ganze Reihe von zusätzlichen kleinen Hautproblemen oder lokalen Unregelmäßigkeiten, wie z.B. Unreinheiten und Pigmentverschiebungen. Darüber hinaus können auch saisonale Einflüsse unserer Haut zu schaffen machen: Gerade im Winter wirkt der Teint oft etwas matt und blasser. Deshalb gehört bei vielen Frauen das Make-up zur täglichen Pflege-Routine. Um Ihnen die Auswahl eines passenden Make-ups für Ihren Hauttyp zu erleichtern, haben wir in diesem Dossier viele Informationen und Tipps zum Thema Make-up für Sie zusammengestellt. Sie haben die WahlBei der Wahl Ihres Make-ups lohnt es sich, auf folgende Kriterien besonders zu achten. Nur so finden Sie in der Fülle des Angebotes das Make-up-Produkt, das genau zu Ihnen passt. Ihr Haut-Typ: Kennen Sie die Bedürfnisse Ihrer Haut, die nicht nur Ihre Gesichtspflege sondern auch Ihr Make-up erfüllen sollte? So braucht trockene Haut z.B. ein reichhaltiges, pflegendes Make-up. Bei fettiger Haut dagegen sollte das Make-up mehr mattierende Inhaltsstoffe enthalten und wenn möglich auch die Talgproduktion regulieren. ![]() Besonderheiten Ihrer Haut: Das Make-up-Ergebnis: Legen Sie Wert auf ein besonders natürliches Ergebnis oder darf man ruhig sehen, dass Sie Make-up aufgetragen haben? Möchten Sie lediglich Ihren Teint etwas auffrischen oder wünschen Sie ein deckendes und langanhaltendes Ergebnis, um Hautunregelmäßigkeiten zuverlässig zu kaschieren? Eine Frage der FarbeDie Wahl der richtigen Farbnuance Ihres Make-ups sollte so genau wie möglich mit dem eigenen Hautton übereinstimmen. Dabei gilt die Grundregel: Der Hautton sollte durch das Make-up weder abgedunkelt noch aufgehellt werden. Testen Sie die Farbnuancen idealerweise bei Tageslicht direkt auf der Wange. Alternativ können Sie aber auch den Handrücken als Testfläche nutzen. Tragen Sie einfach mehrere Striche unterschiedlicher Nuancen nebeneinander auf. So können Sie den Ton leicht identifizieren, der am ehesten mit Ihrer Haut verschmilzt. |
Es muss nicht immer Make-up sein
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Fünf Tipps für ein besonders natürliches Make-upEs ist gar nicht schwierig Make-up so aufzutragen, dass es ganz natürlich wirkt. Und mit diesen fünf Tipps gelingt es garantiert immer: Fünf Tupfer: Geben Sie etwas Make-up auf Ihren Handrücken und setzen Sie von dort mit den Fingerspitzen jeweils einen Tupfer auf die Stirn, die Nase, das das Kinn und auf die oberen Wangen – aber nicht zu dicht an den Augen. Hauttemperatur: Lassen Sie das Make-up kurz mit der Haut verschmelzen, damit es sich erwärmen und etwas flüssiger werden kann. So lässt es sich anschließen viel leichter verteilen. Von innen nach außen: Verstreichen Sie jetzt das Make-up gleichmäßig von der Gesichtsmitte aus nach außen – auch zum Kinn und zu den Ohren, aber nicht auf den Hals. Mit einer leichten Klopfmassage können Sie das vollständige Einziehen unterstützen. Verblenden: Verwischen Sie das Make-up nun an den Gesichtsrändern sanft und verblenden Sie es mit der umliegenden Haut, so dass keine harten, sichtbaren Ränder entstehen. Arbeiten Sie auch hier immer von innen nach außen, zum Hals und Haaransatz hin. Final-Check-up: Schließlich können Sie noch mit der Hand leicht über Ihr Gesicht streichen, um überflüssiges Make-up abzunehmen. Auf diese Weise erreichen Sie ein gleichmäßiges, natürliches Ergebnis, das nicht „überfrachtet“ wirkt.
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